Unser ZIEL liegt in der ständigen
Weiterentwicklung

1933

Herstellung der ersten Gewindefräsmaschine, damit Beginn des GROB-Werkzeugmaschinenbaus.


1939

Verfahrensentwicklung des Kaltprofilwalzens von Metallteilen und Bau von Gewindewalzmaschinen. Das Unternehmen hatte zu diesem Zeitpunkt ca. 100 Mitarbeiter.


1952

Beginn der Herstellung von Sonderwerkzeugmaschinen.


1955

Konstruktion und Herstellung von Rundtisch-, Verschiebetisch- und Feindrehmaschinen.


1961

Im Werk München wurde die 500ste GROB-Sondermaschine ausgeliefert, eine 4-Wege-8-Stationen-Planetentischmaschine für Druckventilsitze (Kunde: METAL-EXPORT, Polen).


1968

Erste Transferstraße von GROB als 13 -Wege-10-Stationen-Maschine für Gehäuse von Kühlschrankkompressoren und erste NC-Steuerung an einer GROB-Sondermaschine für typabhängig veränderten (flexiblen) Transferhub.


1970

Erste komplett im Werk Mindelheim konstruierte, gebaute und montierte Transferstraße zur Bearbeitung von Lkw-Vorderachsen.


1977

Erstes GROB-Bearbeitungszentrum, die Maschine wurde zur Bearbeitung von Fahrzeug-Achsbrücken gebaut.


1982

Lieferung der ersten automatischen Montagelinie für Pkw-Ölpumpen.


1983

Beginn der BZ-Baureihe.


1984

Entwicklung und Herstellung der ersten Roboter als Portalroboter- Ausführungen, hochdynamisch und genau positionierend.


1996

Das Bearbeitungszentrum BZ 40 CS – eine hochdynamische Ausführung in besonders kompakter Bauweise – entstand. Es eignete sich als Einzelmaschine, als Bestandteil in Fertigungssystemen und als 3-Achsen- CNC-Modul für Transferstraßen. Diese Neuentwicklung kam dem Bedarf an flexiblen, schnellen und leistungsfähigen Maschinen in der industriellen Fertigung nach.


1998

Erstes GROB-Bearbeitungszentrum mit Linearmotorantrieben (BZ 600 L) für hohe Geschwindigkeiten und Beschleunigungen in den Linearachsen.


1999

Die Baureihe der GROB-Bearbeitungszentren wurde ergänzt, hinzu kam der Typ BZ 510 als Universalmaschine für den Einzelmaschinenbedarf. Das erste zweispindlige Bearbeitungszentrum entstand – BZ 520, eine Pinolenmaschine, geeignet für Nass- und Trockenbearbeitung.


2000

Die Baureihe der Bearbeitungszentren wurde erneut ergänzt. Hinzu kamen die hochproduktiven Typen BZ 530 und BZ 540 als zweispindlige Pinolenmaschinen, für automatisches Be- und Entladen der Werkstücke. Sie eignen sich also ausschließlich für die zunehmend gefragten flexiblen Fertigungssysteme. Als große T-Typen kamen hinzu das BZ 1250 und das BZ 1600 (Palettengröße bis 1600 x 18 00 mm).


2003

Auslieferung des weltweit ersten flexiblen Fertigungssystems mit Minimalmengenschmierung zur Komplettbearbeitung von Getriebegehäusen in Großserie


2004

Als Meilenstein der GROB-Firmengeschichte gelang die Markteinführung der modularen Bearbeitungszentren der G-Baureihe mit großer Kundenakzeptanz.


2007

Auf der EMO in Hannover wird die neuste Innovation von GROB präsentiert. Die G350 - ein 5-Achs Universal Bearbeitungszentrum neuster Technik


2008

Bei den GROB-WERKEN in Mindelheim wurde am 30. April 2008, nur knapp über drei Jahre nach Markteinführung Ende 2004, das 1.000ste G-Modul fertig gestellt.


2009

Im November 2009 wird das 5-Achs Universal Bearbeitungszentrum G550 - die große Schwester der G350 - der Fachpresse vorgestellt.


2010

Auf der AMB in Stuttgart wird die Weltneuheit „Das hydraulikfreie Bearbeitungszentrum“ vorgestellt.


2011

Auf der EMO in Hannover wird das 5-Achs Fräs-Dreh Bearbeitungszentrum G550T vorgestellt. Ebenso wird ein 5-Achs Bearbeitungszentrum mit elektro-mechanischem Palettenwechsler gezeigt. Als weitere Neuentwicklung wird ein Fertigungssystem mit neuer Automation, Schiebewechsler und Gantry vorgeführt.