Impressionen - AMB 2014

Christian Grob:

Eine erfolgreiche Messe mit interessanten Gesprächen und potenziellen Kunden. Wir hatten einen exzellenten Messebesuch vom ersten bis zum letzten Tag. Es hat sich wieder gezeigt, dass wir mit unseren Universalmaschinen und technischen Lösungen im Markt hervorragend aufgestellt sind. Auch unser neues Standdesign ist von unseren Besuchern hervorragend aufgenommen worden.

Jochen Nahl:

Die AMB hat sich insgesamt zu einer der wichtigsten Maschinenbaumessen in Deutschland mit internationalem Flair entwickelt. Mit unseren gezeigten, durchweg neuen Produkten und technologischen Detaillösungen – auch in Verbindung mit weitreichenden Vernetzungsmöglichkeiten moderner Produktionsbetriebe – ist uns ein richtiges Highlight auf der AMB gelungen. Deshalb war unser Messestand zunehmend von Tag zu Tag noch stärker als erwartet frequentiert. Sowohl aus dem Bereich System- wie auch Universalmaschinen konnten wir mit sehr kompetenten Besuchern erfolgreiche Gespräche führen.  

Alexander Attenberger:

Die AMB 2014 zeigt sich gegenüber der AMB 2012 sowohl in Qualität als auch Quantität enorm verbessert. Interessant war auch die Vielfalt der Besucher, auch aus Asien. Auffallend war aber auch, dass wir weniger russische Gesprächspartner hatten als früher. Insgesamt herrscht nach wie vor ein gutes Klima in der Branche.

Peter Hermanns:

Wir hatten ab dem ersten Messetag einen sehr gut besuchten Messestand. Wir konnten schwerpunktmäßig mit Kunden aus dem süddeutschen Raum, der Schweiz und Österreich interessante bis hochwertige Gespräche führen, mit vielen konkreten Anfragen, die zum Teil in Festaufträgen endeten. Das neue GROB-Standkonzept mit der klassischen Fokussierung auf die GROB-Maschinen ist bei unseren Besuchern gut angekommen.

 

 

Wir haben auf der AMB unsere aktuellen Universalmaschinen G350 NEW und G550 NEW mit den neuen Antriebskonfigurationen in den Rund- und Linearachsen gezeigt.

Mit der G350 NEW haben wir eine Highspeed Volumenzerspanung eines Aerospace Integralbauteils demonstriert. Die G550 NEW in Ausführung als Fräsdrehmaschine wurde mit der neuen GROB-Motorspindel mit Planzugeinrichtung kombiniert. Damit konnten wir Bearbeitungsprozesse wie Konturdrehen, Interpolationsdrehen und hochgenaue Aussteuerbearbeitungen präsentieren.

Erstmals haben wir auf einer Messe unsere neuen Softwaretechnologien GSC  (GROB Swivel  Axis Calibration) zur Arbeitsraumkompensation und G-Net, das GROB-Softwarepaket zur umfassenden Unterstützung und Verbesserung der Produktionsprozesse im Umfeld und dem direkten Bearbeitungsprozess an unseren G-Modulen gezeigt.

Die Resonanz und das Interesse an unseren eigenentwickelten Softwaretechnologien war sehr positiv und groß.

© 2017 GROB-WERKE GmbH & Co. KG