Wir sind auf Kurs – gute Resonanz für GROB-Innovationen

Zur Halbzeit der EMO zeigen sich German Wankmiller, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Jochen Nahl, GROB-Geschäftsführer Vertrieb, sehr zufrieden mit dem Verlauf der Messe und freuen sich vor allem über die exzellente Kundenresonanz zu den GROB-Innovationen.   

Zum Bergfest der Messe, wie sind die ersten Tage für GROB gelaufen?

German Wankmiller: In den ersten Tagen sind fast alle unsere wichtigen Kunden der Automobilindustrie gekommen. Auffallend war auch das starke Interesse an unseren Universalmaschinen.

Jochen Nahl: Wir sind mit einer großen Erwartungshaltung zur Messe gekommen und mit dem Verlauf bis jetzt sehr zufrieden. Am ersten Tag war der Besuch eher verhalten, aber immer noch besser als auf der EMO 2011 gewesen. An den folgenden Tagen konnten wir dann unsere wichtigsten Kunden und viele interessierte Besucher auf dem Stand begrüßen.

GROB hat auf der EMO immer wieder technologische Meilensteine präsentiert. Was sind dieses Jahr die GROB-Highlights?

GW: Unsere neue große Universalmaschine G750T mit und ohne Palettenwechsler und ein neues Linearportal mit neuartigen Beladeeinrichtungen für das Systemgeschäft.

JN: Wir zeigen auf der Messe die Zusammenführung verschiedener Beladesysteme und Bearbeitungsmaschinen auf technisch höchstem Niveau und präsentieren damit unsere Überlegenheit im gesamtheitlichen Prozessdenken. Unsere G750T in voller technischer Ausprägung mit Drehfunktion stellt eine Weltneuheit dar. Insgesamt zeigen wir auf der Messe unsere Durchgängigkeit im Universalmaschinengeschäft beginnend von den Baugrößen über die Spindeln bis hin zu den Steuerungsvarianten sowie ein neuartiges  Erkennungssystem für kleinste Verunreinigungen in der Werkzeug-/Spindel-/Schnittstelle.

GROB hat sich in den letzten Jahren enorm nach vorne entwickelt. Was ist für die nächsten Jahre von ihrem Unternehmen zu erwarten?

GW: Wir werden sicherlich unsere Baureihe der Universalmaschinen erweitern und eine noch größere Maschine oberhalb der G750 entwickeln. Darüber hinaus werden unsere G-Module für das Systemgeschäft noch dynamischer und kompakter gestaltet.

JN: Wir werden unsere kontinuierliche Wachstumsstrategie abschließen und durch weitere Effizienzschritte und technologische Weiterentwicklungen unsere Marktführerschaft vorantreiben. 

Was macht die EMO für Sie so faszinierend?

GW: Die EMO zeichnet sich durch eine Vielfalt an Anbietern aus allen Ländern - besonders aus dem asiatischen Raum aus. Bezeichnend ist auch das große Interesse der Besucher, vor allem aus der Automobilindustrie.

JN: Man kann sich in kürzester Zeit mit vielen Kunden abstimmen und seine neuesten Entwicklungen zeigen. Faszinierend ist auch der Vergleich mit den Wettbewerbern und die Möglichkeit, Eindrücke, Ideen und Trends für zukünftige Entwicklungen aufnehmen zu können.

Wenn Sie die EMO 2011 und 2013 vergleichen, was ist der Unterschied besonders für GROB?

GW: Wir treten dieses Jahr noch intensiver mit einem noch größeren Stand auf. Damit zeigen sich unsere Position und unsere Rolle im Markt auch auf der Messe. Und das schöne: Wir erfahren große Anerkennung und Respekt.

JN: Im Vergleich zur EMO 2011 ist deutlich erkennbar, dass wir uns stärker und besser entwickelt haben als unsere Wettbewerber. Wir können also feststellen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Was ist Ihr Eindruck von den Innovationen hier auf der Messe – auch im Vergleich zu GROB?

GW: Es gibt eigentlich nicht viele wirkliche Neuentwicklungen, nur Innovationen im Detail. Darüber hinaus stellen wir fest, dass der Besucherandrang gegenüber der letzten EMO nicht zugenommen hat.

JN: Wir sind nicht nur auf dem richtigen Weg, sondern auch in Sachen „Technologie“ unseren Wettbewerbern immer noch einen Schritt voraus. Unsere langfristige Strategie der hohen Fertigungstiefe spiegelt sich in den erkennbaren Qualitätsunterschieden wider.

 

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