Tradition – Know-how über Generationen

  • Die Erfolgsgeschichte der GROB-WERKE beginnt im Jahre 1926 mit der Firmengründung der Ernst Grob Werkzeug- und Maschinenfabrik durch Ernst Grob, der 1984 von der TU Stuttgart mit der Ehrendoktorwürde der Ingenieurwissenschaften ausgezeichnet wurde. Eine Erfolgsgeschichte, die in neunzig Jahren von herausragenden Persönlichkeiten der Familie Grob maßgeblich geprägt wird.

    Ernst Grob
    Ernst Grob
    Burkhart Grob
    Burkhart Grob

    Und es ist ein langer Weg, den das Unternehmen vom ersten Serienprodukt, einem stationären Verbrennungsmotor bis hin zum hochmodernen, komplett hydraulikfreien, voll CNC-gesteuerten Bearbeitungszentrum geht. Ein Weg, der die innovative Kraft und höchstes Technologie-Know-how des Unternehmens beschreibt. Aber auch ein Weg, der dem Unternehmen alle Höhen und Tiefen insbesondere in der deutschen Nachkriegsindustrie bescherte.

    Bis hin zu seiner besonderen Weichenstellung im Jahre 1952, als der Sohn des Firmengründers, Burkhart Grob, nach Abschluss seines Studiums an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich als Dipl.-Ing. (ETH) das im Krieg weitestgehend zerstörte Unternehmen übernimmt. Er erkannte sehr schnell das Potenzial der seinerzeit aufstrebenden Fahrzeugindustrie und schaffte mit qualitativ hochwertigen und technisch überzeugenden Fertigungsmaschinen nicht nur den Wiederaufbau des Unternehmens, sondern auch den Anschluss an die Automobilindustrie. Allein in den letzten Jahren wurde eine Vielzahl von Patenten angemeldet, die auf seinen bahnbrechenden technischen Neuerungen basieren.

    Ein langer Weg, der aus der kleinen Werkzeugmaschinenfabrik in München der 1930er Jahre einen Global Player und weltweiten Technologie- und Marktführer im Sonderwerkzeugmaschinenbau entstehen lies. Eine beispielhafte Entwicklungsgeschichte, geprägt von Führungspersönlichkeiten mit hoher Innovations- und Tatkraft, mit unternehmerischem Fingerspitzengefühl und einem besonderen sozialen Engagement. Als Anerkennung für seine Leistungen als Ingenieur und Unternehmer wurde Burkhart Grob u.a. im Jahr 1988 von der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg die Ehrendoktorwürde verliehen.

     

    Die Historie der GROB-WERKE

  • Henry Ford besucht im September 1930 das Deutsche Museum, München. Oskar von Miller (2. von links), Ernst Grob (3. von links), Henry Ford (4. von links)
    Henry Ford besucht 1930 mit Ernst Grob das Deutsche Museum
    Bayerns Ministerpräsident Franz Josef Strauß verleiht Burkhart Grob 1986 den Verdienstorden des Freistaates Bayern
    Verdienstorden des Freistaates Bayern für Burkhart Grob

    Bild oben: Henry Ford besucht 1930 das Deutsche Museum, München. Oskar von Miller (2.v.l.), Ernst Grob (3.v.l.), Henry Ford (4.v.l.)

    Bild unten: Bayerns Ministerpräsident Franz Josef Strauß verleiht Burkhart Grob 1986 den Verdienstorden des Freistaates Bayern

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