Erfolgreiche Hausmesse beschließt GROB-Messejahr : GROB-WERKE GmbH & Co. KG
Über 450 Anmeldungen im Vorfeld und schließlich 570 Besucher dokumentieren ein beeindruckendes Interesse an der GROB-Hausmesse im Nachgang zur EMO Mitte November. Mit der Hausmesse geht für GROB ein erfolgreiches Messejahr mit vielen Highlights zu Ende, das in vielerlei Hinsicht eines der erfolgreichsten Kalenderjahre in der Unternehmensgeschichte darstellt.

Die Messeaktivitäten 2011 haben den Vertriebs- und Marketingkollegen weltweit einiges abverlangt. Das Messejahr startete für die GROB-WERKE im Frühjahr in Leipzig mit der intec, der 13. Fachmesse für Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen- und Sondermaschinenbau. Sie gilt als Plattform und Drehscheibe der metallbe- und verarbeitenden Industrie für den Abnehmermarkt in Mitteldeutschland und dem osteuropäischen Ausland und war für unsere Kollegen vom Vertrieb „Standardmaschinen“ fast eine Art schöne Pflichtveranstaltung. Konnten sie doch mit der G350 und der neu entwickelten, schnell drehenden Motorspindel eine erfolgreiche Messepremiere feiern.
 

Ende Mai waren die GROB-WERKE gleich auf den zwei Leitmessen der Metalloobrabotka in Moskau und der FEIMAFE in Sao Paulo vertreten. Beide Messen haben einen sehr hohen Stellenwert und gelten als die Leitmessen der Maschinenbaubranche in ihren Ländern. Ist die Metalloobrabotka für unser Unternehmen eine noch relativ junge Messe, so konnte die B. GROB do Brasil bei der FEIMAFE auf eine langjährige Tradition zurückblicken: Seit 34 Jahren findet diese größte und renommierteste Maschinenbaumesse in Lateinamerika statt und seit 34 Jahren ist unser Unternehmen auf der FEIMAFE vertreten. Und die diesjährige Resonanz war sensationell. „Es waren alle wichtigen Automobilhersteller auf der Messe, sodass wir unseren Kundenkreis bestens pflegen konnten“, zieht Christian Müller, Vizepräsident bei B. GROB do Brasil und zuständig für Vertrieb und Projekte, eine zufriedene Bilanz.

 

„Auch hinsichtlich des Stand-Alone Marktes hat GROB einige wichtige neuen Kontakte geknüpft“. Mit einem tollen Ergebnis: GROB konnte zwei Stand-Alone Maschinen auf der Messe verhandeln und fünfzehn neue Anfragen generieren. Das Messehighlight des Jahres konnte dann in Hannover auf der EMO gefeiert werden. Nicht nur, dass die GROB-WERKE den EMO-Award 2011 für ihr hydraulikfreies Bearbeitungszentrum verliehen bekamen, sondern auch mit einem perfekten Messestand von über 1.500 m². Er vermittelte überzeugend, warum die GROB-WERKE besten Zukunftsperspektiven entgegensehen.
 

Den Abschluss der Messepalette bildete die GROB-Hausmesse Mitte November dieses Jahres. Auf 1.500 Quatratmeter Fläche nahmen fast 600 Besucher die Gelegenheit wahr, sich über den aktuellen Stand der GROB-Technologie zu informieren. „Auf Grund der sehr guten Resonanz im Vorfeld unserer Hausmesse konnten wir mit einer regen Beteiligung bei unserer Präsentation der Standardmaschinen im Stammwerk Mindelheim rechnen. Dass wir jedoch so viele interessierte Gäste aus allen Bereichen der Industrie begrüßen durften, hat uns dann doch überrascht und natürlich besonders gefreut“, so Peter Hermanns, GROB-Vertriebsleiter für Standardmaschinen.
 

Doch nicht nur die Maschinen standen im Mittelpunkt des Interesses. Nahezu alle Besucher nutzten die Möglichkeit „hinter die Kulissen“ eines erfolgreichen Familienunternehmens zu blicken und nahmen an den geführten Werksrundgängen teil. Fünf Mal am Tag hatten unsere Besucher aus Deutschland, Holland, Österreich, Italien, der Schweiz und Tschechien Gelegenheit, sich über die Entstehung der GROB-Maschinen zu informieren.
 

Neben der Ausstellung und den Werksführungen gab es hoch interessante Fachvorträge der neunzehn Mitaussteller aus allen Bereichen rund um die Werkzeugmaschine. Sie alle rundeten die GROB-Hausmesse mit ihren Informationsständen ab. Zusätzlich war für viele Besucher interessant zu sehen, wie die Produktion in Mindelheim mit der gewaltigen Belastung fertig wird, die mit dem Bau der Halle 9 und der damit verbundenen Umstrukturierung in der Produktion einhergeht. „Es war unsere erste Hausmesse für Standardmaschinen“, resümierte Peter Herrmanns. „Und wir freuen uns schon heute, wenn es in zwei Jahren nach der EMO wieder heißt: ‚Herzlich Willkommen auf der II. GROB-Hausmesse für Standardmaschinen’.