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Zum 100-jährigen Firmenjubiläum setzt GROB einen markanten Meilenstein in der digitalen Fertigung. Vom 17. bis 20. März präsentiert das Unternehmen am Stammsitz in Mindelheim mit COSERA ein eigens entwickeltes MES/MOM-System. Die Software fungiert als zentrales Leitsystem für die gesamte Produktion und bündelt ein Jahrhundert Prozesserfahrung in einer offenen, hochflexiblen Lösung.
GROB Open House 2026
GROB Open House 2026

Ein Jahrhundert GROB steht für Präzision, Innovation und tiefgreifendes Prozessverständnis. Pünktlich zur Hausmesse unter dem Motto „100 Jahre GROB“ präsentiert der bayrische Maschinenbauer mit COSERA ein Manufacturing Operations Management (MOM) System, das weit über herkömmliche Lösungen hinausgeht. COSERA fungiert als digitales Herzstück der Produktion und ermöglicht eine lückenlose, echtzeitbasierte Steuerung des gesamten Shopfloors.

 

Transparenz durch tiefe Integration

 

Ein Kernaspekt von COSERA ist die direkte Anbindung an SAP. Die Lösung nutzt bestehende SAP-Sicherheitsstandards und lässt sich ohne Systembrüche in die vorhandene IT-Infrastruktur integrieren. Für Anwender bedeutet das maximale Datensicherheit bei gleichzeitig hoher Transparenz: Alle Maschinen- und Prozessdaten sind mobil im gesamten Werk verfügbar, was die Reaktionszeiten in der Fertigung massiv verkürzt.

 

„Wir haben unser gesamtes Wissen aus 100 Jahren Maschinenbau und Produktion in COSERA fließen lassen“, erklärt Benedikt Gundling, Produktmanager Digitale Produkte bei GROB. „Das System ist von Praktikern für Praktiker gemacht. Es ist bereits bei mehreren Kunden erfolgreich im Einsatz und beweist dort täglich, dass es die Effizienz auf dem Shopfloor nachhaltig steigert. Mit COSERA bieten wir unseren Kunden ein digitales Leitsystem, das so präzise und zuverlässig arbeitet wie unsere Maschinen.“

 

Offenheit als strategischer Vorteil

 

Ein besonderes Merkmal, das COSERA von marktüblichen Systemen unterscheidet, ist seine Offenheit. Der Softwarecode ist für den Kunden les- und anpassbar. Damit bricht GROB bewusst mit dem Trend geschlossener „Black-Box“-Systeme. Unternehmen können die Software individuell auf ihre spezifischen Fertigungsabläufe zuschneiden. Die Installation erfolgt direkt im Kundenwerk, wodurch die volle Souveränität über die eigenen Produktionsdaten gewahrt bleibt.

 

Dank der tiefgreifenden Maschinenkonnektivität lassen sich nicht nur GROB-Anlagen, sondern der gesamte Maschinenpark herstellerübergreifend vernetzen. Das schafft eine einheitliche Datenbasis für Analysen und Optimierungen.

 

Die Vorteile von COSERA auf einen Blick:

 

  • Ganzheitliches Leitsystem: Zentrale Steuerung und Überwachung des gesamten Shopfloors.
  • SAP-Integration: Direkte Nutzung von SAP-Sicherheitsstandards und nahtlose Prozessanbindung.
  • Individuelle Anpassbarkeit: Offener, lesbarer Softwarecode für kundenspezifische Optimierungen.
  • Echtzeit-Transparenz: Sofortige Verfügbarkeit aller Fertigungsdaten, auch auf mobilen Endgeräten.
  • Datensouveränität: Installation direkt im Werk des Kunden.
  • Praxiserprobt: Erfolgreicher Serieneinsatz bei namhaften Referenzkunden.

 

Besucher können sich vom 17. bis 20. März live in Mindelheim von der Leistungsfähigkeit des Systems überzeugen. Neben COSERA zeigt GROB zum Jubiläum das gesamte Spektrum modernster Fertigungstechnik – von den neuesten 5-Achs-Bearbeitungszentren und automatisierten Produktionslösungen bis hin zu unterschiedlichsten Branchenlösungen.

 

Mit COSERA schlägt GROB die Brücke zwischen der mechanischen Tradition und der digitalen Zukunft. Es ist das Werkzeug für Unternehmen, die ihre Fertigung für die nächsten Jahrewettbewerbsfähig aufstellen wollen. Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket unter event.grobgroup.com/hausmesse.