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Das erste GROB Virtual Open House war mit seiner überaus hohen Kundenresonanz ein voller Erfolg. Ein weiterer Meilenstein, mit dem GROB seine in den letzten Monaten maßgeblich ausgebaute digitale Präsenz unterstreicht und gleichzeitig den COVID-19-bedingten Kontaktbeschränkungen auf virtueller Ebene wirkungsvoll begegnete.

Neue Entwicklungen und die Umsetzung von Spitzentechnologien in innovative Lösungen sind besonders in Zeiten der Corona-Pandemie zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der GROB-WERKE von entscheidender Bedeutung. Um die neuesten Produkte und Innovationen hautnah erleben zu können, wurde bei GROB für sechs Tage das Virtual Open House geschaffen. Das erste seiner Art, das gleich ein voller Erfolg wurde.

 

Nach Betreten der virtuellen GROB-Welt wurden die Besucherinnen und Besucher von CSO Christian Müller mit einer persönlichen Videobotschaft begrüßt, in der er ihnen die weite Palette an Informationen aufzeigte, die sie digital erwartete. Neben einem virtuellen Showroom standen fünf spannende Web-Seminare zu je einem Leitthema im Fokus, denen zahlreiche digitale Gespräche zwischen interessierten Kunden und GROB-Experten folgten. In den digitalen Fachvorträgen informierten Spezialisten aus dem Vertrieb und Service, sowie aus der Elektromobilität und dem Bereich Software über aktuelle Produkte und Innovationen des Unternehmens.

 

Eines der Produkt-Highlights war neben der Vorstellung neuer Automatisierungslösungen, wie der GROB-Roboterzelle (GRC), die Weltpremiere der neuen G150, der kleinsten Universalmaschine aus dem Portfolio von GROB, entwickelt für Bearbeitungen mit höchster Präzision für verschiedene Branchen. Hier konnten sich die User nicht nur das Bearbeitungszentrum mitsamt allen relevanten technischen Daten und klassischen Werkstücken ansehen, sondern erlebten auch die Kunstfertigkeit der Maschine in einem Bearbeitungsvideo live in Aktion.

 

Ein weiteres Highlight war der virtuelle Betriebsrundgang: Per Video nahm Georg Zimmermann, GROB-Koordinator für produktorientierte Ausbildung und zuständig für Unternehmensführungen, die Besucher mit in die verschiedenen Hallen und gab spannende Einblicke in die Logistik und Produktion des Stammwerks in Mindelheim.

 

„Wir hatten Besucher aus der ganzen Welt“, zieht GROB-Aufsichtsratsvorsitzender Christian Grob eine erfolgreiche Bilanz. „Von den USA und Brasilien über Deutschland bis nach China und Japan klickten sich User auf unsere neue Plattform. Ein Erfolg, der uns auf unserem digitalen Weg bestärkt und den wir zukünftig weiter begehen möchten. Und das nicht nur zu Pandemiezeiten.“