intec-Messe-Erwartungen bestens erfüllt : GROB-WERKE GmbH & Co. KG
Viele Erstkontakte, auch zu neuen Zielgruppen und ein reges Interesse am gesamten GROB-Produktportfolio. Die 14. Fachmesse für Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen- und Sondermaschinenbau intec in Leipzig hat somit alle in sie gestellten Erwartungen erfüllt.

Mehr als 21.000 Messebesucher, hauptsächlich aus der Region Ostdeutschlands, aber auch aus Osteuropa haben die viertägige Messe intec in Leipzig besucht. „Wir hatten viele qualifizierte Besucher auf unserem Stand“, resümiert Peter Hermanns, bei GROB zuständiger Vertriebsleiter für Universalmaschinen. „Viele Besucher, die GROB bereits kannten, aber doch auch viele neue Interessenten. So konnten wir unser Hauptziel dieser Messe, den Bekanntheitsgrad der GROB-WERKE mit seinem Produktportfolio im Bereich „Universalmaschinen“ zu erhöhen, sehr gut umsetzen.“ Wichtig ist für Hermanns auch die Tatsache, dass sich die intec immer mehr zu einer überregionalen Messe, mit einem großen Einzugsgebiet „Osteuropa“ entwickelt hat.

 

Positiv bewertet wurde von den Standbesuchern auch die Idee eines gemeinsamen Messeauftritts der GROB-WERKE mit ihrer Vertretung FHL Werkzeugmaschinen Vertrieb Ludewig. So hatten die Besucher erstmals die Gelegenheit, sowohl mit ihren Ansprechpartnern vor Ort als auch mit Werksvertretern sprechen zu können. „Für uns eine ideale Situation, da wir mit diesem Messeauftritt unseren Kunden zeigen konnten, wie eng wir mit GROB verbunden sind.

 

Diese Nähe schafft zusätzliches Vertrauen, was ein wichtiges Kriterium im Werkzeugmaschinengeschäft ist“, sieht Günter Ludewig, Inhaber der FHL Werkzeugmaschinen Vertrieb Ludewig wichtige Synergieeffekte. „Und auch wir profitieren immer wieder von diesen direkten Kundenkontakten,“ fügt Hermanns hinzu. „Kontakte, bei denen wir mit unseren potenziellen Kunden nicht nur über die Vorteile unserer Produkte sprechen können, sondern wir auch bestens über deren Wünsche und Erwartungen informiert werden“. Damit war die intec in Leipzig für die GROB-WERKE zum zweiten Mal eine Reise wert.