Smart, innovativ und nachhaltig – GROB auf der EMO 2019 : GROB-WERKE GmbH & Co. KG
Auch in diesem Jahr präsentieren die GROB-WERKE bei der 23. EMO auf ihrem rund 1.700 m² großen Messestand in Halle 12, Stand B06 eine ganze Reihe von technischen Innovationen und Maschinenhighlights. Dabei stehen neben der neuen access-Serie aus dem Universalmaschinenbereich auch die Bearbeitungszentren für Rahmenstruktur- und Fahrwerksteile, die aktuellen System- und Automatisierungslösungen sowie das umfassende GROB-Know-how in der Elektromobilität im Mittelpunkt.

Mindelheim/Hannover. Insgesamt werden auf dem GROB-Messestand in Halle 12, Stand B06 elf Maschinen aus dem Universal- wie auch Systemgeschäft ausgestellt. Darüber hinaus können sich die Besucher in verschiedenen Informations- und Präsentationsbereichen über das komplette Dienstleistungsangebot von GROB informieren. Hierzu zählen unter anderem die eigens entwickelten Software-Lösungen von GROB-NET4Industry sowie smarte Serviceprodukte und innovative Schulungskonzepte.

 

Messeneuheit – Die neue access-Serie von GROB

 

Die kostenbewussten Allrounder im Universalmaschinengeschäft G350a und G550a werden auf der diesjährigen EMO erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Mit ihrer reduzierten Standardausstattung stellen sie die kostengünstigere Version der GROB-Universalmaschinen dar und überzeugen durch ihre kürzere Amortisationszeit bei bester Bearbeitungsqualität. Auf der Messemaschine G350a wird die Bearbeitung eines Aluminium-Strukturbauteils aus der Aerospace-Branche gezeigt, während die G550a eine Leistungszerspanung aus Stahl demonstriert. Zu den weiteren Messemaschinen aus dem Bereich der Universalmaschinen zählen eine G350 – Generation 2 mit Roboterzelle, die im Dauerlauf gezeigt wird, zwei G550 – Generation 2 mit dem neuen Palettenlinearspeichersystem (PSS-L) sowie eine Fräs-Dreh-Universalmaschine G350T – Generation 2 mit Palettenrundspeichersystem (PSS-R) und Zusatzmagazin (TM374). Ebenso ausgestellt sind zwei weitere Universalmaschinen der Generation 2: Eine G550, auf der die Zerspanung eines Peltonrads aus der Energietechnik zu sehen ist, sowie eine G350, auf der die Bearbeitung eines Formeinsatzes aus dem Werkzeug- und Formenbau gezeigt wird.

 

Neue Technologien für neue Anforderungen im Systemgeschäft

 

Aus dem Bereich Systemgeschäft stellt GROB in diesem Jahr eine 2-spindlige Systemmaschine mit Palettenwechsler aus. Demonstriert wird der Palettenwechsel mit je einem Roh- und Fertigteil eines Querlenkers und eines Turboladers. Als weiteres Highlight präsentieren die GROB-WERKE auf der EMO eine verkettete Systemanlage mit Linearportal. So wird auf den zwei verketteten Bearbeitungszentren für Rahmenstruktur- und Fahrwerksteile die Bearbeitung eines Subframes im Luftkampf sowie Be- und Entladen durch ein Linearportal gezeigt (G500FS), während auf der G600F die Luftkampf-Demonstration eines Längsträgers (Strukturbauteil) stattfindet.

 

Umfangreiches GROB-Dienstleistungsangebot für die smarte Produktion

 

Im Präsentationsbereich informiert GROB ausführlich über sein breit gefächertes Angebot an verschiedensten Dienstleistungen. Dazu gehören die eigens entwickelten Softwarelösungen von GROB-NET4Industry sowie smarte Serviceprodukte und innovative Schulungskonzepte. Ein weiterer Fokus liegt zudem in der Präsentation der umfassenden Kompetenz von GROB im Bereich der Elektromobilität.

 

EMO und GROB – Eine über 40-jährige Erfolgsgeschichte

 

Neben ihrer Premiere 1977 konnten die GROB-WERKE bereits 15 weitere Mal auf der weltweit größten Maschinenbaumesse mit technischen Innovationen überzeugen. So präsentierten die GROB-WERKE bei ihrem ersten EMO-Messeauftritt den Vorläufer der GROB-Bearbeitungszentren. Im Jahre 1991 wurde daraufhin erstmalig die GROB-Entwicklung „CMS“, eine computergestützte Maschinenplanung und –simulation, gezeigt. Unvergessen die EMO 2005, als mit der modularen G-Baureihe der Siegeszug der erfolgreichsten Maschinenbaureihe in der Historie der GROB-WERKE begann. Und auch 2007 schrieb GROB mit der Präsentation der ersten Universalmaschine G350 Geschichte und überraschte zehn Jahre später GROB mit seinem Startschuss in die Elektromobilität.

 

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